Pressearbeit vom Journalisten

Pressearbeit für Unternehmen, über die es Geschichten zu erzählen gibt.

In deinem Unternehmen passieren Dinge, die Redaktionen interessieren. Ihr erzählt sie nur niemandem. Ich finde diese Geschichten, schreibe sie auf und bringe sie in die Presse – kontinuierlich. Das Ergebnis: Wer euch googelt, findet unabhängige Artikel statt nur Eigenwerbung.

  • Ich war auf der anderen Seite. Als Journalist weiß ich, was Redaktionen drucken und was sie löschen.
  • Keine Buzzword-Pressemitteilungen. Texte, die eine Redaktion übernehmen kann.
  • Dranbleiben statt Einmal-Aktion. Sichtbarkeit entsteht durch Wiederholung.

Hat dein Unternehmen eine Geschichte für die Presse?

Schreib mir kurz, was bei euch gerade passiert. Du bekommst eine ehrliche Einschätzung, ob Pressearbeit euch etwas bringt und welches Thema eine Redaktion nehmen würde.

Jetzt anfragen

Kostenlos und unverbindlich. Auch wenn die Antwort lautet: Presse bringt dir gerade nichts.

Das Problem

Warum über deinen Wettbewerber geschrieben wird. Und über dich nicht.

Nicht weil die Geschichte deines Wettbewerbers besser ist. Sondern weil sie jemand erkannt, aufgeschrieben und an die richtige Adresse geschickt hat. Und das immer wieder.

Keine Themen erkannt

Für dich ist es Alltag. Für eine Redaktion wäre es eine Geschichte – wenn sie jemand erkennt und aufschreibt.

Keine Redaktionskontakte

Pressemitteilungen an info@-Adressen landen im Papierkorb. Redaktionen nehmen Themen von Leuten an, deren Absender sie kennen.

Keine Zeit, dranzubleiben

Presse ist kein Projekt, sondern ein Rhythmus. Genau daran scheitert es intern.

So gehe ich vor

So entsteht Pressearbeit, die gedruckt wird

  1. 1
    Verteiler aufbauen

    Bevor der erste Text entsteht, baue ich euren Presseverteiler: die Fachtitel eurer Branche und die Medien, die eure Kunden lesen. Sortiert nach Zielgruppe, damit später jedes Thema an die passenden Redaktionen geht statt an alle.

  2. 2
    Themen finden

    Ich schaue mir dein Unternehmen an und finde die Geschichten, die dir selbst nicht mehr auffallen – weil sie für dich Alltag sind.

  3. 3
    Schreiben

    Ich schreibe das Thema so auf, wie eine Redaktion es drucken würde. Keine Pressemitteilung im Buzzword-Deutsch.

  4. 4
    Platzieren

    Ich schicke den Text gezielt an die Redaktionen aus eurem Verteiler, zu denen das Thema passt – nicht an eine info@-Adresse, die niemand liest.

  5. 5
    Dranbleiben

    Eine Geschichte reicht nicht für dauerhafte Sichtbarkeit. Ich halte den Rhythmus, damit regelmäßig etwas über dich erscheint.

Eine einzelne Pressemitteilung bringt vielleicht einen Artikel. Sichtbarkeit entsteht durch Wiederholung – und zwar aus einem konkreten Grund: Redaktionen nehmen Themen von Absendern an, die sie kennen und einschätzen können. Genau dieses Vertrauen entsteht erst über den Rhythmus. In der Praxis heißt das rund acht bis zehn Themen im Jahr und eine kurze monatliche Abstimmung von etwa einer Stunde, in der ihr mit mir die nächsten Themen festlegt. Deshalb ist das hier keine einmalige Aktion, sondern eine laufende Zusammenarbeit.

Leistungen

Was die laufende Zusammenarbeit umfasst

Pressearbeit funktioniert nicht mit einem einzelnen Text. Das hier sind die Bausteine, die ich Monat für Monat übernehme.

Themenplan

Ich lege mit dir fest, welche Themen in den kommenden Monaten zu Geschichten werden können. Du weißt jederzeit, was als Nächstes an eine Redaktion geht.

Pressemitteilungen

Ich schreibe die Meldung so, wie eine Redaktion sie übernehmen würde – klar, faktenbasiert, ohne Werbedeutsch. Dein Thema landet beim Empfänger, nicht im Papierkorb.

Fachbeiträge & Gastartikel

Zwei bis drei Seiten in einem Fachmagazin, in denen du als Experte auftrittst statt als Anzeigenkunde. Der Abdruck selbst kostet nichts: Anders als bei einer Anzeige bezahlst du das Schreiben und Platzieren, nicht die Veröffentlichung.

Presseverteiler & Versand

Ich baue euren Verteiler aus Fachtiteln und Medien eurer Kundenzielgruppen auf und pflege ihn weiter. Versendet wird digital und bei wichtigen Meldungen zusätzlich gedruckt – eine E-Mail ist schnell weggeklickt, eine Presseinfo auf dem Schreibtisch landet beim Redakteur. Auf Wunsch richte ich eure Presse-Adresse ein und übernehme den Versand komplett.

Interview-Vorbereitung

Meldet sich eine Redaktion für ein Interview, bereite ich dich auf die wahrscheinlichen Fragen vor und schärfe mit dir die Kernaussagen. Du gehst vorbereitet ins Gespräch statt überrumpelt.

Bild- & Materialberatung

Ich sage dir, welche Fotos und Unterlagen eine Redaktion für deinen Beitrag braucht – und welche sie sicher nicht nimmt. Das spart dir Zeit und Nacharbeit.

Beweis

Wo meine Texte erschienen sind

Kein Musterkatalog, sondern echte Veröffentlichungen – zuletzt zwei Seiten über den neuen Deichmann-Campus. Dazu Fachmedien aus Bau, IT und Event, zwei davon mit meinem Namen in der Zeile.

Gebäudehülle.net Baugewerbe Allgemeine Bauzeitung Kommunal Direkt it-daily.net kulturmanagement.net eventelevator.de stagereport.de

Eine Auswahl. Sieben davon unten im Detail – jeden Beitrag kannst du hier komplett lesen.

Doppelseite 20/21 im Fachmagazin Gebäudehülle.net, Ausgabe 7/8 2026, mit dem Fachbeitrag „Drei Systeme für ein Ziel“ über die Fassadenplanung des Deichmann Campus in Essen
Aktuelle Veröffentlichung
Gebäudehülle.net Fachmagazin · Print
„Drei Systeme für ein Ziel“

„Die Gebäudehülle des neuen Zentralgebäudes auf dem Deichmann Campus in Essen besticht durch Transparenz und klare Linien.“

Zwei Seiten über die Fassadenplanung eines Ingenieurbüros aus Neuss – redaktioneller Fachbeitrag, keine Anzeige. Wer das Büro danach googelt, findet die Arbeit an einem Konzernneubau in der Fachpresse beschrieben.

AMP Ingenieurgesellschaft, Neuss · Fassadentechnik · Ausgabe 7/8 2026
Titelthema · S. 20–21 Print · Doppelseite
Baugewerbe Fachmagazin · Print
Doppelseite im Baugewerbe-Magazin 3/2024 mit dem Beitrag „Wertige Flüchtlingsunterkunft für Familien“
„Wertige Flüchtlingsunterkunft für Familien“ deumoba · Bau · Ausgabe 3/2024
Print · S. 14–15

Warum ich

Vom Journalisten geschrieben.

Ich habe selbst in einer Redaktion gesessen und entschieden, welche Pressemitteilung es in die Zeitung schafft und welche im Papierkorb landet. Deine schreibe ich so, dass sie zur ersten Sorte gehört.

  • Journalist statt PR-Berater. Ich weiß aus eigener Redaktionserfahrung, was eine Geschichte wird und was Werbetext bleibt.
  • Eine Person, kein Team-Karussell. Von der ersten E-Mail bis zur veröffentlichten Geschichte sprichst du mit mir – niemand sonst.
  • Themen-Tiefe statt Textbaukasten. Ob Bau, Technik, SaaS oder Events – ich arbeite mich so weit in dein Thema ein, dass ich es einer Redaktion selbst erklären könnte.
  • Klartext statt Kundenpflege. Ich sage dir auch, wenn ein Thema keine Geschichte ist.

– Vincent Effertz, schreibwertig

Vincent Effertz, Journalist bei schreibwertig, im Gespräch
Häufige Fragen

Was du vor dem ersten Gespräch wissen willst

Ehrliche Antworten auf die Fragen, die vor einer Zusammenarbeit fast immer aufkommen – ohne Preisschild, aber mit Substanz.

Was kostet Pressearbeit?

Eine Pauschale gibt es nicht, einen Anhaltspunkt schon: Laufende Pressearbeit heißt in der Praxis rund acht bis zehn Themen im Jahr plus eine kurze monatliche Abstimmung von etwa einer Stunde. Was das kostet, hängt davon ab, wie viele Formate dazukommen (Meldung, Fachbeitrag, Interview-Vorbereitung) und wie viel Recherche ein Thema verlangt. Wichtig für die Rechnung: Der Abdruck selbst kostet nichts. Anders als bei einer Anzeige bezahlst du das Schreiben und Platzieren, nicht die Veröffentlichung. Eine einzelne Pressemitteilung verkaufe ich nicht – Sichtbarkeit entsteht über Monate, nicht über einen Text. Konkrete Zahlen bekommst du im Gespräch, sobald ich weiß, welche Themen du hast.

Bringt eine einzelne Pressemitteilung überhaupt noch etwas?

Eine einzelne Pressemitteilung kann funktionieren, wenn der Anlass stark genug ist – eine echte Neuigkeit, eine belastbare Zahl, ein Termin mit Nachrichtenwert. Häufiger passiert aber das Gegenteil: Die Meldung geht an einen langen Verteiler, niemand kennt den Absender, und sie verschwindet im Posteingang einer Redaktion, die täglich Dutzende ähnliche Mails bekommt. Wirklich etwas bringt eine Mitteilung erst, wenn jemand sie liest, einordnen kann und weiß, dass noch mehr kommt – eine einzelne Aktion wirkt selten so stark wie eine, die Teil einer laufenden Präsenz ist. Realistisch gesagt: Eine Mitteilung kann ein Anfang sein, aber sie ersetzt keine kontinuierliche Pressearbeit.

Wie lange dauert es, bis Pressearbeit wirkt?

Ehrlich: nicht Tage, sondern Monate. Bis ein Thema überhaupt bei der richtigen Redaktion landet, dauert es oft schon einige Wochen – Redaktionen planen Ausgaben und Themen im Voraus, und nicht jede Anfrage passt sofort in den aktuellen Bedarf. Bis daraus eine sichtbare Wirkung wird – regelmäßige Erwähnungen, ein Bekanntheitseffekt, Anfragen, die auf einen Beitrag zurückgehen – rechne realistisch mit mehreren Monaten laufender Arbeit, nicht mit dem ersten Beitrag. Erfahrungsgemäß bist du nach etwa sechs bis neun Monaten in den Köpfen der Redaktionen verankert – als verlässlicher Absender, dessen Themen eine Redaktion kennt und einordnen kann. Wer schnelle Ergebnisse binnen einer Woche erwartet, wird von Pressearbeit enttäuscht – dafür ist Werbung das passendere Mittel.

Für wen lohnt sich Pressearbeit nicht?

Wenn in deinem Unternehmen aktuell wenig passiert, das eine Geschichte ergibt – keine Projekte mit Substanz, keine Haltung, keine Zahlen, die du zeigen dürftest, und niemand, der ein Interview geben will oder kann – dann ist Pressearbeit gerade das falsche Werkzeug. Ohne diesen Rohstoff kann ich noch so gut schreiben, es entsteht trotzdem keine Geschichte, die eine Redaktion drucken will. In diesem Fall würde ich eher raten, zuerst Substanz und Material aufzubauen, bevor Geld in Pressearbeit fließt. Sobald sich das ändert, sieht die Sache anders aus.

In welchen Medien landen die Themen?

Das hängt stark vom Thema und deiner Branche ab, aber typischerweise sind es Fachmedien und Branchenportale, die genau deine Zielgruppe lesen, Regionalmedien, wenn der Bezug zum Standort stimmt, Wirtschaftsmedien bei unternehmerisch relevanten Themen und zunehmend auch Online-Portale und Newsletter, die schneller reagieren als gedruckte Titel. Ich verspreche dabei keine konkreten Titel oder Reichweiten im Voraus – welche Redaktion anspringt, entscheidet am Ende die Redaktion, nicht ich. Was ich versprechen kann: dass ich das Thema so aufbereite und an die Stellen schicke, wo es inhaltlich am ehesten passt, statt es breit und unpersönlich an einen gekauften Massenverteiler zu schicken.

Was habe ich von einem Artikel, außer dem Artikel selbst?

Eine Veröffentlichung ist mehr wert als der Tag, an dem sie erscheint. Einen erschienenen Beitrag kannst du über deine eigenen Kanäle weiterverwenden: auf LinkedIn und in Social Media, wo unabhängige Berichterstattung anders wirkt als Eigenwerbung, oder als Sonderdruck in der Pressemappe – auf Messen, im Vertrieb, beim nächsten Kundentermin. So arbeitet ein einzelner Artikel über Monate weiter, statt nach dem Erscheinungstag zu verschwinden. Welche Beiträge sich dafür eignen und wie du sie einsetzt, bespreche ich mit dir.

Der Anfang deiner Geschichte

Bereit, dass über dich geschrieben wird?

Du hast die Geschichte, ich weiß, wie sie zur Redaktion kommt – und von da zu euren künftigen Kunden. Ruf direkt an oder schreib mir kurz, worum es geht – ich antworte persönlich.

effertz@schreibwertig.de